„Empowerment“ statt „akzeptierende Jugendarbeit“

rattelschneck-
Empowerment hat viele Gesichter…

Mit unserem Workshop in Heiligenstadt wollen wir unser Scherflein dsazu beitragen, dass Nazis unter Jugendlichen keine Chance haben. Wir wollen dabei die in der Jugendbildung beliebte Methode des „Empowerments“ nutzen. Sie steht in krassem Kontrast zu der vielerorts nachwievor praktizierten Methode der sogenannten „akzeptierenden Jugendarbeit“. Es geht nicht darum, Jugendlichen, die bereits im Dunstkreis rechter Gruppen oder Subkulturen abgedriftet sind neue Perspektiven aufzuweisen. Vielmehr konzentriert sich das „Empowerment“ darauf „nicht-rechte, menschenrechtsorientierte“ Jugendliche zu unterstützen und zu . Auf diese Weise soll langfristig wieder eine positive Kultur die Oberhand gewinnen. Im Grunde also so ziehmlich genau das, was kleine jugend-Antifagruppen seit den 80er Jahren machen. Und noch dazu kommt diese Stärkung nicht von „Außen“, sondern wird selbstorganisiert! Nur nennt man das eben nicht Stiftungsantragskomaptibel „Empowerment“, sondern antifaschistische „Solidarität“!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s